Aufgabe der Reise war die Planung von themen- und zeitgleichen Unterrichtsvorhaben an fünf Schulen aus fünf Ländern:
Deutschland (Köln) – Polen (Warschau) – Österreich (Klosterneuburg bei Wien) – Ungarn (Debrecen) – Rumänien (Oradea)
Die Aufnahme einer weiteren Schule aus Estland ist geplant. (Siehe hierzu weiter unten den Inhalt einer aktuellen Mail)
Die Websites unsere Partnerschulen:
Rumänische Partnerschule: http://www.licpedor.rdsor.ro
Polnische Partnerschule: http://www.konopczynski.com
Österreichische Partnerschule: http://www.bgklosterneuburg.ac.at
Ungarische Partnerschule: http://www.balashazy-debr.sulinet.hu
Die Kernbereiche der beteiligten Schulen:
Deutschland: Medientechnik /ITMittlerweile läuft das Projekt. Hier ein erstes Ergebnis, die sogenannte Matrix-Website.
Polen: Elektrotechnik
Ungarn: Landwirtschaft / Touristik
Rumänien: Lehrerausbildung
Österreich: Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium
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Die erste Etappe ging mit dem Flugzeug von Köln nach Budapest… |
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und mit der Eisenbahn 3 ½ Stunden weiter nach Osten bis nach Debrecen. |
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Dort wurden wir bereits von unseren ungarischen Kolleginnen und Kollegen erwartet. |
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Am nächsten Tag wurden wir mit einem Kleinbus weiter nach Oradea / Rumänien gebracht, wo wir die rumänischen und polnischen Kolleginnen und Kollegen trafen. |
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Es folgte eine intensive Arbeitswoche. Dabei ging es darum, die komplizierten EU-Anforderungsprofile zu verstehen und einen 30-seitigen Antrag entsprechend zu formulieren. Arbeitssprachen waren dabei deutsch, ungarisch und rumänisch. Darüber hinaus musste der Antrag noch zusätzlich in englischer Sprache erstellt werden. |
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Dennoch hatten wir an den schönen Abenden Gelegenheit, neue Kontakte zu finden und bestehende zu vertiefen. |
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In Oradea wurde in der Tagespresse über unsere Arbeit berichtet... |
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...ferner gab es Empfänge bei wichtigen Persönlichkeiten aus Politik und Schulwesen. Dabei hatten wir auch die Gelegenheit, den reformierten Bischof Tökes kennen zu lernen, der 1989 die Revolution zum Sturz des kommunistischen Diktators auslöste. |
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Die Gastfreundschaft in Rumänien hat uns tief beeindruckt. Damit wir noch den Donnerstagabend in Oradea verbringen konnten, hat uns ein rumänischer Kollege am nächsten Morgen mir dem Auto (300 km !!!) bis zum Flughafen in Budapest gefahren. |
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PS: "Soeben erreicht mich diese Mail aus Estland:
Lieber Knut!
Danke für E-Mail. Das freut uns sehr, dass alle Staaten mit dem kleinen
Estland Zusammenarbeit wünschen. Ich bin Deutschlehrerin und möchte gerne, dass
unsere Schule bzw. Schüler am Comenius-Projekt teilnehmen würden. Eigentlich
ist für die Projektarbeit in unserer Schule meine Kollegin Pille Padonik
verantwortlich. Da sie aber kein Deutsch versteht, helfe ich gerne mit. Nur habe
ich keine Erfahrung und Wissen auf diesem Gebiet. Also, sei bitte bereit für
eine Reihe von unkompetenten Fragen von mir. Aber zuerst muss ich den Inhalt
des ganzen Vertragswerk meinen Kollegen weiter geben. Sag mal, wieviel haben
wir Zeit und in welcher Form müssen wir antworten?
mit besten Grüssen
Kristel"