1,2 Millionen Beschäftigte leiden unter Mobbing. 1000 von ihnen bringen sich jedes Jahr
um. Durch Mobbing entsteht für die deutsche Wirtschaft pro Jahr ein Gesamtschaden von 15 bis 25 Milliarden Euro. Dies berichtete kürzlich der "Focus" und machte so auf die schlimmen Folgen von Mobbing aufmerksam.
"Mobbing am Arbeitsplatz" - ein brisantes Thema, das aufgrund seiner Aktualität auch
im Rahmen unserer Projektwoche behandelt werden soll.
Nach der Klärung der Frage, was genau unter "Mobbing" zu verstehen ist, könnten Maßnahmen recherchiert, entwickelt und bewertet werden, die davon handeln, wie Betroffene sich in Mobbing-Situationen verhalten sollen. Auch das Entwickeln einer Aufklärungskampagne könnte eine Zielsetzung des Projekts sein. Des Weiteren könnte in Kooperation
mit den Schülerinnen und Schülern, die das Thema "Minderheiten an der GSO-Schule - Schülerinnen" behandeln, auf den Aspekt "Mobbing von Frauen" eingegangen werden.
Dokumentiert werden könnten die Ergebnisse als "Anti-Mobbing-Broschüre", als "Anti-Mobbing-Spot" oder als "Anti-Mobbing-Plakate".
Diese Ausführungen zeigen, dass das Projekt "Mobbing am Arbeitsplatz" auf vielfältige
Art und Weise angegangen werden kann. Wir, die betreuenden Lehrer, möchten betonen,
dass das oben Gesagte lediglich als Anregung zu verstehen ist. Die konkrete Umsetzung
des Themas soll letztlich der Schülergruppe überlassen bleiben, die das Projekt durchführt.
Teilnahmevoraussetzungen:
Die Schülerinnen und Schüler, die dieses Thema behandeln möchten, müssen nicht über besondere Vorkenntnisse verfügen. Es wäre natürlich von Vorteil, wenn einige TeilnehmerInnen über Kenntnisse im Umgang mit Kamera und Schnittplatz verfügen würden.
Denn dann würden sich viele Möglichkeiten der Dokumentation ergeben - etwa das Drehen eines Anti-Mobbing-Spots.
Maximale Teilnehmerzahl:
Um das Problem "Mobbing" in seinen zahlreichen Facetten erschließen zu können, erhoffen wir uns möglichst viele TeilnehmerInnen.
Im Laufe der Projektwoche sollen alle Infos so dokumentiert wer-den, dass der Verlauf der Gruppenthemen in der Bearbeitung und in der Ergebnispräsentation nachvollzogen werden kann.
Dazu gehören neben Texten auch Bilder und eventuell auch andere erstellte Ergebnisse (z.B. Videos, Tondokumente, Powerpoint-präsentationen und anderes).
Teilnahmevoraussetzungen:Vorkenntnisse in HTML
Maximale Teilnehmerzahl:max. 6 Schüler
Es gibt sehr viele Internetuser, die überhaupt nicht mehr oder sehr schlecht sehen können oder die ausschließlich mit der Tastatur arbeiten müssen.
Für diese behinderten Menschen müssen die Webseiten "barriere-frei" gestaltet werden.
In der Projektwoche wollen wir erkunden, wie man mit verschiedenen Hilfsmitteln als Behinderter im Internet zurechtkommt:
Köln rühmt sich als besonders ausländerfreundliche und liberale Stadt. Ob dies in allen Stadtteilen so ist, ob es außerhalb Kölns anders ist, ob nur bestimmte Bevölkerungsteile so eingestellt sind, ob die Einstellung abhängig vom Ausländeranteil der Bevölkerung ist, ob sich Ausländerfeindlichkeit nur auf bestimme Gruppen oder Merkmale beschränkt, und viele andere Fragen sind es Wert untersucht zu werden.
Dazu soll, um ehrliche Antworten zu finden, ein Fragebogen entworfen werden der ano-nym beantwortet werden kann. Die Befragten sollen nur gegebene Antworten ankreuzen, ohne dass sie dabei beobachtet werden. Den Fragebogen können sie dann durch einen Einwurfschlitz in einen Karton werfen.
Die Gruppe von Frau Szladek-Szük befragt Personen vor laufender Videokamera. Nach einem Interview sollen auch diese Personen einen anonymen Fragebogen ausfüllen. So kann untersucht werden wie ehrlich vor laufender Kamera geantwortet wird.
Nach der Erhebung werden die Fragebögen ausgewertet und analysiert. Die Ergebnisse werden mit Excel veranschaulicht.
Teilnahmevoraussetzungen:Excel-Kenntnisse erwünscht
Maximale Teilnehmerzahl:16 Schüler
Es ist ein Videofilm vorhanden, der vor 10 Jahren von Schülern auf der Hohe Straße aufgenommen worden ist. Es wurden von mehreren Befragern viele Passanten mit unterschiedlichen Fragestellungen konfrontiert.
Das Ergebnis dieser Befragung liegt uns als Videofilm vor. Es sollte der Film ausgewertet und anschließend ein Konzept für eine neue Befragung erstellt werden.
Z.B. Wie sieht die Mehrheitsgesellschaft die Ausländer?
Wie sehen sich die Ausländer selber?
Wer macht mit? (Besitz einer Videokamera ist keine Voraussetzung, doch willkommen)
Anforderungen:Es ist eine Kontrollgruppe vorhanden , die eine Befragung anonym durchführen will.
Es wäre wünschenswert mit der Kontrollgruppe die Fragestellungen abzustimmen um eine gemeinsame Auswertung ermöglichen.
Teilnahmevoraussetzungen:Die SchülerInnen sollten bereit sein:
Hypothesen über die möglichen -Ergebnisse aufzustellen und diese schriftlich festzuhalten
Die Befragung zu planen und dabei die Auswertbarkeit zu berücksichtigen.
Auf fremde Leute zuzugehen und sie auf angemesene Art zu befragen
Maximale Teilnehmerzahl:12 Schüler
Das Projekt "Komm mal klar!" besteht aus zwei Teilen. Zuerst werden wir mit Euch einen HipHop-Song zum Thema produzieren und dann ein Video dazu drehen.
Jeder kennt das: Eigentlich läuft alles gut und doch gibt es immer wieder mal sinnlosen Stress mit Freunden, Kollegen, Familie, fremden Leuten, die auch noch anders aussehen oder in Deiner Crew. Oft wäre es viel einfacher, wenn alle ein bisschen cooler und toleranter unterwegs wären. Auf alle Fälle ein Thema, zu dem jedem eine Menge einfallen dürfte.
In der Praxis heißt das: Ihr Kölner dürft erstmal mit den drei Düsseldorfern klar kommen ;-)
Im Rahmen des HipHop- und Videoprojekts "Komm mal klar!" arbeitet FFPdoku zusammen mit dem Musiker und angehendem Toningenieur Tho-mas Huffschmid, der die professionelle Hilfestellung bei der Musik- und Textauswahl bietet und mit Euch eine CD produziert. Im Studio wird zu-sammen Musik gesampelt, Euer Gesang bzw. Rap aufgenommen, der Beat programmiert und der fertige Track abgemischt. Ihr sammelt auch Erfah-rungen über die technischen Möglichkeiten der digitalen Musikproduktion.
Gemeinsam mit Euch wird die Handlung des Videos erarbeitet, werden die Drehorte bestimmt und der Style des Clips gecheckt. Thomas Zipf und Frank Wischnewski (FFPdoku) unterstützen Euch und Eure Aktion wo es nötig ist. Bei den Dreharbeiten übernimmst Du, je nach Interesse, einen Teil der Kameraarbeit, beteiligst Dich an der Requisite oder setzt das Licht, wenn Du nicht selber vor der Kamera stehst. Ihr bekommt so auch Einblick in die technischen Möglichkeiten der digitalen Videoproduktion.
Trotz Anstrengung- Spaß garantiert!
Teilnahmevoraussetzungen:keine
Maximale Teilnehmerzahl:15 Schüler
Gerade in jüngster Zeit werden Menschen mit schwarzer Hautfarbe wieder verstärkt Opfer von rassistischen Übergriffen - und zwar nicht nur in den "neuen" Bundesländern. Wie lässt sich das erklären? Die meisten Bilder von Afrika und vor allem der afrikani-schen Menschen in den Köpfen der Deutschen stammen bereits aus Kolonialzeit und haben sich seitdem kaum verändert. Ob als Mohrenkopf oder Kannibale, als Sarotti-Mohr oder Uncle Ben, Afrikanerinnen und Afrikaner werden meist als ‚Typen' gesehen. Die Medien zeigen uns den afrikanischen Kontinent entweder als menschenleeres Tierparadies oder als Kontinent der Kriege, Dürren und Hungersnöte.
In Büchern und Zeitschriften, in Film und Fernsehen, in Bezeichnungen von Produkten und in Unterhaltungen auf der Straße hört man tagtäglich noch Wörter wie "Neger", "Mohr", "Stämme" und viele mehr. Diese Begriffe stammen aus einer Zeit, als die europäischen Nationen Afrika eroberten und darüber diskutierten, ob AfrikanerInnen überhaupt zu den Menschen zu zählen sind. Unsere Sprache ist aber untrennbar verknüpft mit unserem Denken und Handeln. Wenn man also Rassismus - vor allem gegenüber Menschen afrikanischer Herkunft - bekämpfen will, muss man sich mit dem auseinandersetzen, was die Menschen denken und reden, mit den Afrika-Bildern in unseren Köpfen.
In zwei Gruppen sollen deshalb Menschen auf der Straße, in Geschäften oder an anderen Orten (z.B. im Schokoladenmuseum) nach ihren Afrika-Bildern und nach ihren (ersten) Begegnungen mit schwarzen Menschen befragt werden. Diese Befragungen sollen mit Camcorder und Kassettenrecorder aufgenommen werden. Gleichzeitig soll auf den Wegen durch die Stadt erkundet und dokumentiert werden, wo und in welcher Weise Afrika in Bildern und Texten überhaupt in Erscheinung tritt. Die aufgenommenen Daten sollen zu einer visuellen Collage aus Texten, Bildern und Musik verarbeitet werden, die digitalisiert auch im Internet präsentiert werden kann. - Die TeilnehmerInnen werden sich darüber hinaus auch mit ihren eigenen Afrika-Bildern auseinandersetzen können.
Teilnahmevoraussetzungen:Grundkenntnisse im Umgang mit Camcorder und Kassettenrecorder
Maximale Teilnehmerzahl:mindestens 6, höchstens 16 SchülerInnen
Im Theaterworkshop setzen wir uns mit unserer Zukunft auseinander. In spielerischer Art und Weise entwickeln wir reale und utopische Szenarien unserer Zukunft, Wunschvorstellungen und andere Szenarien. Im Laufe der Woche erhaltet Ihr die Möglichkeiten einige Grundlagen der Schauspielerei kennen zu lernen und ohne Stress verschiedene Rollen zu üben. Gemeinsam entwickeln wir aus der freien Improvisation heraus eine Szenencollage oder ein kleines Theaterstück.
Keine Angst: Es müssen keine Texte auswendig gelernt werden - das einzige, was wichtig ist, ist Eure Lust und Freude am Spielen, sich einmal anders zu bewegen und ein Thema schauspielerisch zu erfassen.
Der Workshop (5 Tage) wird von Mathias Huppenbauer geleitet, der freier Schauspieler und Theaterpädagoge ist.
Teilnahmevoraussetzungen:Lust und Bereitschaft zu spielen und sich zu zeigen.
Maximale Teilnehmerzahl:maximal 14 SchülerInnen
In der heutigen Zeit bedeutet Leben und Arbeit in Vielfalt auch weltweiter Datenverkehr verbunden mit Speicherung und Transport persönlicher, geschäftlicher und anderer schützenswerter Daten. Daraus ergeben sich viele Fragen: Was geschieht mit diesen Daten? Wie sicher können sie übertragen werden? Wie kann man sich vor "Datenklau" schützen? Was darf überwacht werden? Wer darf überwachen? Was darf gespeichert werden? Wer darf speichern, etc.
Es wird voraussichtlich zwei Themenschwerpunkte geben:
A: Recherche, was möglich ist, was erlaubt ist, wo Gefahren liegen.
B: Testumgebungen aufbauen und erproben, wie man Missbrauch vermeiden kann.
Teilnahmevoraussetzungen:Gruppe zum Thema A: Kenntnisse über Netze und TCP/IP. Gruppe zum Thema B: keine
Maximale Teilnehmerzahl:je Gruppe 8 SchülerInnen
Die Kohlehydrate sind die Verbindungen, die die Grundlage unserer Ernährung bilden.
Zum einen ist da der Zucker, der unseren Energiehaushalt regelt. Werden wir durch Zucker wirklich fit?
Wie sieht die Verdauung der Kohlenhydrate aus?
Das Bierbrauen ist ein Thema, das die Menschen von alters her interessiert und auch zu den neuen Bio-technologien gehört. Wir wollen sie in der Praxis umsetzen, ein Fließbild erstellen - aber auch die ge-sundheitlichen Aspekte des Alkoholgenusses betrachten.
Damit wir gestärkt an die Arbeit gehen können, werden wir jeden Morgen Brot backen und uns stärken. Während der Brotautomat arbeitet, wollen wir untersuchen, wie arbeitet die Hefe, was sind Enzyme und wie wirken sie?
Teilnahmevoraussetzungen:Interesse an alltäglicher Chemie
Maximale Teilnehmerzahl:16
Gemeinsam mit dem Moderator und Theatermacher Matthias Klockenbusch werden die SchülerInnen dieser Projektgruppe die Abschlussveranstaltung am Freitag planen und moderieren.
Das heisst praktisch: Präsenz und Interviewtechniken trainieren, in anderen Projektgruppen recherchieren, gemeinsam unterhaltsame und informative Momente kreieren (Publikumstraining, Spielszenen, lustige Anmoderationen).
WICHTIG dabei ist die Bereitschaft anderer Projektgruppen zur Zusammenarbeit. Denn entweder stellen wir Freitag Ergebnisse ihrer Arbeit vor oder interviewen Schüler zu den Ergebnissen.
Teilnahmevoraussetzungen:Mitmachen kann jeder, der die ganz normale "Bühnenangst" überwinden kann oder will.
Bei Bedarf könnten auch Power-Point Überschriften und Fotoinstallationen entstehen.
Maximale Teilnehmerzahl:6 bis 8 SchülerInnen
Kann das Unendliche überhaupt vom Endlichen aus betrachtet und verstanden werden?
Seit über 2000 Jahren wird versucht, das Unbegreifbare durch Symbole und Formeln festzuhalten.
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
In diesem Projekt soll selbständig recherchiert und ausprobiert werden, wo und wie Verschlüsselungsverfahren praktisch eingesetzt werden können.Dazu sind u.a. die folgenden Fragen zu klären:
Wo ist der Einsatz von Verschlüsselungsverfahren sinnvoll (EMail, SSH, ...)?
Welche grundlegenden Verfahren der Kryptographie gibt es (ohne tiefes Eindringen in die Mathematik)?
Welche Produkte gibt es, wie werden sie eingesetzt (PGP,...)?
Teilnahmevoraussetzungen:
ausreichende Englischkenntnisse, um englischsprachige Dokumente lesen und verstehen zu können.
grundlegende Techniken der Recherche im Internet, Nutzung von Suchmaschinen etc.
Von Vorteil sind Linux-Kenntnisse, um das reichhaltige Angebot an freier Software unter Linux nutzen zu können.
Maximale Teilnehmerzahl:10 SchülerInnen
Projektbeschreibung:In diesem Projekt soll das Thema "Cluster - Systeme" selbständig erarbeitet werden.Es sollen folgende Schwerpunkte erörtert werden:
- Einsatzbereiche eines Clusters- Vor- & Nachteile verschiedener Cluster - Systeme
- Funktionsweise von Clustern
- Cluster installieren und bedienen
Teilnahmevoraussetzungen:
- Linux - Kenntnisse, da die meisten Cluster unter diesem Betriebssystem laufen.
- Netzwerk - Kenntnisse sind von Vorteil, da die Computer im Netzwerkverbund zusammengeschlossen werden müssen.
- Ausreichende Englischkenntnisse um die Software bedienen und die Dokumentationen lesen zu können.
Maximale Teilnehmerzahl:10 SchülerInnen
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
Wir machen:
Zusammenstellung verschiedener internationaler Gerichte in Form von handlichen "Häppchen", welche sowohl in Eigenarbeit als auch von Restaurants erstellt werden.
Dekoration und Organisation des Verkaufsstandes in der Aula. Absprache mit dem lokal ansässigen Gastronom (Eine-Welt-Ecke)
Dokumentation über die Herkunft, Zubereitung und Zutaten.
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
Musikalische Darstellung in visueller und akustischer Form
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
Wir möchten das westliche Arbeitsdenken hinterfragen, indem wir entsprechend andere Länder untersuchen.
Im Vordergrund stehen dabei Länder der 2. und 3. Welt.
Ziel ist, eine Zeitschrift zu drucken, in der wir einige Länder unter folgenden Fragestellungen darstellen:
Frauen sind in der IT-Branche unterrepräsentiert, Männer dominieren. Diese Einseitigkeit wird von Führungskräften in der Wirtschaft beklagt, gilt es doch das geistige Potenzial der gesamten Bevölkerung zu nutzen.
Auch an der Georg-Simon-Ohm-Schule sind Schülerinnen unterrepräsentiert. Eine Situation, die nicht unproblematisch ist und die Frage aufwirft: Wie kommen unsere Schülerinnen und Schüler mit dieser Situation klar?
Diese und weitere Fragen, die vor allem die Integration der Schülerinnen betreffen, können im Rahmen der Projektwoche gestellt und bearbeitet werden. Wir könnten beispielsweise eine Umfrage durchführen, um ein klares Bild zu erhalten, wie die viel zu wenigen GSO-Schülerinnen mit ihrer Situation klarkommen. Sollte deutlich werden, dass akute und/oder unterschwellige Probleme bestehen, dann müssten Maßnahmen entwickelt werden, die zur Lösung des Problems führen.
Denkbar ist aber auch, dass keine dringenden Probleme bestehen. Auch in diesem Fall besteht Handlungsbedarf. Denn die Situation an der GSO-Schule ist aufgrund des Schülerinnen-Mangels - wie oben erwähnt - eine einseitige, also eine verbesserbare. Wir könnten also versuchen, dieses Übel bei der Wurzel zu packen, indem wir uns die Frage stellen: Wie schaffen wir es, mehr technisch interessierte Schülerinnen an unsere Schule zu locken? Diese Frage betrifft das weite Feld "Werbung". Im Rahmen der Projektwoche könnten unterschiedliche Werbe-Aktionen entwickelt werden (z.B. Verfassen einer Broschüre oder Drehen eines Image-Films), die junge Frauen ansprechen und dazu bewegen, die GSO-Schule zu besuchen.
Die bisherigen Ausführungen zeigen, dass das Projekt "Minderheiten an der GSO-Schule - Schülerinnen" auf vielfältige Art und Weise angegangen werden kann. Wir, die betreuenden Lehrer, möchten betonen, dass das oben Gesagte lediglich als Anregung zu verstehen ist. Die konkrete Umsetzung des Themas soll letztlich aber Eure Sache sein.
Mit dem Projekt "Minderheiten an der GSO-Schule - Schülerinnen" möchten wir gleichermaßen Schülerinnen und Schüler ansprechen.
Um das Problem in seinen zahlreichen Facetten erschließen zu können, erhoffen wir uns möglichst viele Teilnehmer/innen.
Besondere Vorkenntnisse müssen - dies geht aus dem oben Gesagten hervor - nicht vorhanden sein.
Damit sich viele Möglichkeiten der Dokumentation ergeben, wäre es natürlich von Vorteil, wenn einige Teilnehmer/innen über Kenntnisse im Umgang mit Kamera und Schnittplatz verfügen.
Maximale Teilnehmerzahl:20 SchülerInnen
Projektbeschreibung:
Der Einfluß der heutigen Medien auf unser berufliches und privates Leben, sowie auf unsere Entscheidungen, soll selbständig untersucht und in einer Präsentation bewertet werden.
Folgende Leitfragen können bei der Untersuchung hilfreich sein:
Erprobung des Lernzirkels im Deutschunterricht am Beispiel der Unterrichtseinheit
"Aufbruch in die Moderne"
Projektbeschreibung:
Wir nehmen uns als Aufgabe vor, im Team das gesamte Projekt reibungslos durch die Projektwoche
bis zur Präsentation am Freitag zu begleiten und zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.
Maximale Teilnehmerzahl:8 SchülerInnen